Eigen. Klar. Anders.
In Tirol ein Hotel bauen, das nicht wie ein Bauernhaus aussieht.
"Als großer Architektur und Design Liebhaber wollte ich mit dem Arlmont etwas ganz Spezielles schaffen." – Markus Stemberger
Im Winter 2007 begann die Zusammenarbeit mit Wolfgang Pöschl und seinem Team vom Büro Tatanka. Nach mehrfacher Umplanung entstand das Arlmont im St. Antoner Ortsteil Nasserein. Nach nur 15 Monaten Bauzeit wurde es im Juni 2009 eröffnet.
Schnörkellos mit Rundungen.
Die Grundstruktur besteht aus Beton und Glas – in allen Bereichen des Hotels sichtbar. Anders als die meisten Hotels in St. Anton hat das Arlmont weder ein Satteldach noch geschnitzte Holzbalkone – und ist trotzdem für diesen Ort maßgeschneidert. Die Unterseiten der Decken und die Wände zeigen den rohen Sichtbeton, ungeschminkt und kühl. Im Inneren wird es warm: Holz, Loden und Naturmaterialien sorgen für eine Atmosphäre, die zum Wohlfühlen einlädt – modernes "Casual Living".
Die kreative Individualität spiegelt sich in den lichtdurchfluteten Zimmern mit raumhoher Glasfront wider. Seit Sommer 2026 präsentieren sich viele Zimmer frisch renoviert – das Redesign folgt der Arlmont-Philosophie: Reduzierte Formen, warme Materialien, klare Strukturen.