Am richtigen Platz angekommen.
Wie ein persönliches Gespräch.
Wie weiß man eigentlich, dass man seinen Platz gefunden hat? Nicht immer lässt sich das so leicht festlegen. Ein gutes Indiz dafür ist aber sicherlich, wenn schon die kleinsten Dinge große Freude machen, man mit Begeisterung an Details feilt und sich das eigene Glück auf andere überträgt.
Genau das dürfen wir als Gastgeber machen – und deshalb können wir uns auch keinen anderen Beruf und keinen anderen Platz für uns vorstellen.
Einfach anders.
„Mit Anfang 20 das Hotel Arlmont zu bauen, war für mich ein großer und mutiger Schritt." – Markus
In Tirol ein Hotel zu bauen, das nicht wie ein überdimensional großes Bauernhaus aussieht, ist schwierig. Das Arlmont hat weder ein Satteldach noch geschnitzte Holzbalkone – und ist trotzdem für diesen Ort maßgeschneidert. Die Grundstruktur besteht aus Beton und Glas, im Inneren treffen sich Holz, Loden und Naturmaterialien zu einem modernen "Casual Living" Konzept. Entworfen vom Büro Tatanka (Wolfgang Pöschl), eröffnet im Juni 2009.
Die Menschen hinter dem Haus.
Einen richtig guten Platz fürs Zusammensein zu schaffen, ist eine Teamleistung. Nadine als Direktionsassistentin, Daniela als Restaurantleiterin und Sommelière
It's a family thing.
Mit dem Hotel Arlmont und dem Hotel zur Pfeffermühle dürfen wir zwei Häuser führen, die nicht einfach nur eine Unterkunft, sondern Herzensprojekte sind. Beide Hotels haben ihren eigenen Charakter und gehören doch zu einer Familie. Wie ein gemeinsamer Nachname verbindet die Malibie Collection das Arlmont und die Pfeffermühle – und lässt trotzdem Raum für eigene Geschichten.